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Aktuelles

Ausstellung der Fotogruppe Lohkampstraße in der Volkshochschule Quickborn

Vernissage am Donnerstag 7. Februar 2019 um 12 Uhr in der VHS Quickborn, Bahnhofstr. 112, 25451 Quickborn

Mit der Vernissage werden die Feierlichkeiten zum zehnjährigen Bestehen des Standortes Lohkampstraße der GPZE gGmbH eingeleitet.

Die Ausstellung präsentiert ausgewählte Arbeiten der GPZE Fotogruppe die 2018 entstanden sind. Rund 40 Fotos von fünf Fotograf_innen zeigen verschiedene Facetten der Fotografie, Studioaufnahmen sind ebenso dabei wie Makro- und Landschaftsaufnahmen.

Bis August 2019 ist die Ausstellung in den Räumen der VHS Quickborn zu sehen, danach wird sie in die Lohkampstrasse 35 umziehen.

Einladung zur Vernissage.pdf



eine kleine Auswahl aus der Ausstellung



Ältere Mitteilungen






Vernissage am Donnerstag 7. Februar 2019 um 12 Uhr in der VHS Quickborn, Bahnhofstr. 112, 25451 Quickborn Mit der Vernissage werden die Feierlichkeiten zum zehnjährigen Bestehen des Standortes Lohkampstraße der GPZE gGmbH eingeleitet. Die Ausstellung präsentiert ausgewählte Arbeiten der GPZE Fotogruppe die 2018 entstanden sind. Rund 40 Fotos von fünf Fotograf_innen zeigen verschiedene Facetten der Fotografie, Studioaufnahmen sind ebenso dabei wie Makro- und Landschaftsaufnahmen. Bis August 2019 ist die Ausstellung in den Räumen der VHS Quickborn zu sehen, danach wird sie in die Lohkampstrasse 35 umziehen.



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Vorstand der HGSP führt Gespräche mit der Gesundheitsbehörde und fordert einen Psychiatriereferenten und Psychiatriebeirat für Hamburg In einem Gespräch, das der Vorstand der HGSP im Sommer mit der Staatsrätin der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) gemeinsam mit Vertretern des Landesverband Psychiatrie-Erfahrener e.V. Hamburg (LPE) und des Landesverbands Angehöriger psychisch Kranker Hamburg e.V. (LApK) führte, wurde über verschiedenen Themen gesprochen. Die Vertreter der Verbände wollten erfahren, warum bisher die im Krankenhausplan aufgeführten Soteria Betten in den Hamburger Krankenhäusern nicht umgesetzt wurden.



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Nach zwei Jahren Bearbeitung kündigt die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz die Vorstellung nun für den 29.11.2018 an Im Frühjahr 2016 wurde auf Initiative von der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) und der Behörde für Arbeit, Soziales Familie und Integration (BASFI) unter Beteiligung vieler Akteure aus Verwaltung, Kliniken, außerklinischen Anbietern und Verbänden begonnen, einen „Bericht über die psychiatrische Versorgung in Hamburg – Bestandsaufnahme und Weiterentwicklung“ zu erstellen. Die Hamburger Gesellschaft für Soziale Psychiatrie hatte diesen Prozess kritisch begleitet und wiederholt die Einengung auf sogenannte „Patienten mit Risikoprofilen“ in Frage gestellt und auf mögliche Stigmatisierungen und Einengungen im Prozess aufmerksam gemacht.



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Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie »Sozialpsychiatrische Versorgung unter dem Gesichtspunkt gesellschaftlicher Ungleichheiten« 15.-17. November 2018, Magdeburg In Deutschland bestehen auf die Regionen bezogen strukturelle Ungleichheiten, denen soziale Ungleichheiten folgen. Das Wegbrechen von Strukturen in Bereichen wie ÖPNV, Bildung oder Gesundheit hat direkte Auswirkungen auf die Lebensverhältnisse und Lebensqualität der Menschen. Akteur_innen im Feld der Psychiatrie müssen deshalb gesellschaftliche Ungleichheiten und deren Bedeutungen für die Klient_innen und für die eigene Arbeit reflektieren.



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Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai Der Paritätische Hamburg fördert das freiwillige Engagement von Menschen mit psychischer Beeinträchtigung Am morgigen 5. Mai, dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, laden Verbände und Organisationen der Behindertenhilfe und -selbsthilfe bundesweit zu zahlreichen Aktionen ein und zeigen gelungene Beispiele für Inklusion. Der Paritätische Hamburg setzt sich seit zwei Jahren mit einem besonderen Projekt für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung ein.



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Auf der Jahresmitgliederversammlung der Hamburgischen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie stand der hamburgische Psychiatrie Planungsprozeß im Fokus der inhaltlichen Debatte. Die einseitige Betrachtung von sogenannten Risikoprofilen mit dem Ziel der Vermeidung von Straftaten kann nicht der Grundstein einer Psychiatrie-Planung in dieser Stadt sein. Da waren sich alle Mitglieder der HGSP einig. Vielmehr gelte es die Lebenssituation, auch von chronisch schwer psychisch kranken Menschen umfassend in Augenschein zu nehmen und zu verbessern.



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Sozialpsychiatrie findet in unserer Gesellschaft statt und muss von uns gestaltet werden. Durch Kooperation auf zivilgesellschaftlicher Ebene und im psychiatrischen Alltag. Durch politische Partizipation, um sozialpsychiatrische Interessen deutlich zu machen. Durch Inklusion aller Menschen in eine Gemeinschaft, die die Würde des Einzelnen und jedes Anderssein achtet.



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Das GPZE beteiligt sich am Projekt engagiert und inklusiv des PARITÄTISCHEN Hamburg: Bürgerschaftliches Engagement tut jedem gut: Wenn wir anderen helfen, stärkt das unser Selbstvertrauen, gibt unserem Leben Sinnhaftigkeit und fördert die Weiterentwicklung. Umso wichtiger ist es, dass jeder und jede in unserer Gesellschaft die Chance erhält, sich zu engagieren, aktiv teilzuhaben und Verantwortung zu übernehmen.



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Vom 23. bis 25. November 2017 fand im Rudolf Steiner Haus in Hamburg die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e.V. (DGSP) statt. Unter dem Motto „Gemeinsam bewegen! Kooperation. Partizipation. Inklusion“ diskutierten ca. 320 Teilnehmer über gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen in der psychiatrischen Versorgung.



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